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Přidejte produkty do košíku.Was ist Hypersomnie und wie wird sie behandelt?
Hypersomnie, auch als übermäßige Schläfrigkeit bekannt, ist eine Schlafstörung. Sie betrifft etwa 5 % der Bevölkerung und äußert sich durch übermäßigen Schlaf. Sie ist das Gegenteil der Schlafstörung Insomnie.
Es gibt verschiedene Arten von Schlafstörungen. Dazu gehört auch die Hypersomnie , also übermäßige Schläfrigkeit. Sie betrifft etwa 5 % der Bevölkerung und äußert sich in übermäßigem Schlaf. Sie ist das Gegenteil der Schlafstörung Insomnie.
Das Hauptsymptom ist unzureichende Müdigkeit, die Betroffene auch tagsüber verspüren. Kopf und Körper wollen nicht zusammenarbeiten, selbst nach 8 Stunden oder mehr Schlaf bleibt die Müdigkeit bestehen und es stellt sich kein Gefühl der Erholung ein.
4 Arten der Hypersomnie
Die Hypersomnie wird in 4 Typen unterteilt, nämlich in idiopathische, posttraumatische, rezidivierende Hypersomnie und Narkolepsie. Der letzte genannte Typ ist die schwerste Form, bei der es sich um eine chronische neurologische Störung handelt, bei der das Gehirn nicht in der Lage ist, die Zyklen von Schlaf und Wachsamkeit zu regulieren. Die Krankheit kann auch von Halluzinationen und anderen unangenehmen Symptomen begleitet werden.
Ursache der Hypersomnie
Es ist unklar, wie Hypersomnie entsteht, aber es wird angenommen, dass Probleme in den Teilen des Gehirns, die für Schlaf und Aufwachen verantwortlich sind, dafür verantwortlich sein könnten. Oft geht Hypersomnie mit einer anderen Krankheit einher. In diesem Fall ist die jeweilige Krankheit, wie z.B. Depressionen, Krebs, Diabetes, Epilepsie, die Ursache. Hypersomnie können auch Medikamente, Drogen oder Alkohol verursachen.
Lösungen für übermäßige Schläfrigkeit
Patienten können eine Schlaflabor besuchen, um geeignete Lösungen zu empfehlen. Ein hochwertiges Mattress, eine angenehme Umgebung im Schlafzimmer, Ruhe, Dunkelheit, zu einer festen Zeit ins Bett gehen, Alkohol und Drogen vermeiden, sich nicht überessen – erst recht nicht am Abend, und vor dem Schlafen keine anstrengenden körperlichen Aktivitäten unternehmen. Auch Nachrichten oder Filme zu schauen, die uns aufregen könnten, ist ungeeignet. Ein wichtiger Aspekt ist auch Aufenthalt an der frischen Luft. Es ist ideal, vor dem Einschlafen z.B. Hörspielen zuzuhören, zu lesen und den Schlaf nicht zu erzwingen.
Wenn Sie nicht einschlafen können, wird empfohlen, für eine halbe Stunde die angenehme Umgebung der Matratze und des Bettes zu verlassen und eine beruhigende Tätigkeit auszuüben, z.B. zu lesen. Langes Liegen und Wälzen kann nämlich Nervosität verursachen und den Schlaf zusätzlich hinauszögern.